Luftfeuchtigkeit senken

Luftfeuchtigkeit senken

Luftfeuchtigkeit senken – aber warum? Millionen von Haushalten in Deutschland leiden unter zu hoher Luftfeuchtigkeit. Die Auswirkungen sind schwerwiegend. Abgesehen von fäulenden Fensterrahmen, beschädigten Möbeln, Tapeten und Böden, schadet zu hohe Luftfeuchtigkeit der Gesundheit. Erhöhte Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen führt zur Bildung von Schimmelpilzen, welche nicht nur hässliche Flecken hinterlassen, sondern auch gesundheitliche Schäden und ernst zu nehmende Krankheiten hervorrufen können. Deswegen soll es angestrebt werden, die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zu senken, um nicht krank zu werden.

Luftfeuchtigkeit senken, um nicht krank zu werden

Die Sporen der Schimmelpilze sind bekannte Auslöser von Allergien, ebenso wie Hausstaubmilben, welche sich in feuchten Wohnräumen besonders gut vermehren. Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit begünstigt auf Dauer Krankheiten wie Asthma Bronchiale, Gelenkentzündung und Rheuma. Darüber hinaus besteht für die Menschen bei der zu hoher Luftfeuchtigkeit die Gefahr, dass der natürliche Kühlungsmechanismus beeinträchtigt wird. Dabei empfinden die Menschen die Außentemperatur als viel höher, als sie tatsächlich ist, was die natürlichen Regulierungsprozesse aus dem Gleichgewicht bringt und zu heftigen Schweißausbrüche führen kann.

Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen senken

Die Behebung von wirtschaftlichen Schäden und Nebenerscheinungen wie unangenehme Gerüche, die auf erhöhte Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zurückzuführen sind, kann teuer werden und sehr viel Zeit beanspruchen. Die gesundheitlichen Schäden lassen sich unter Umständen erst gar nicht mehr beheben. Daher ist es essentiell wichtig die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zu messen. Wenn die Werte zu hoch sind, sollte man die Luftfeuchtigkeit unbedingt senken. Aber welche Luftfeuchtigkeit ist denn normal bzw. optimal oder ideal?

Optimale Luftfeuchtigkeit in der Wohnung

Der Behaglichkeitsbereich für die relative Luftfeuchtigkeit liegt etwa zwischen 40 und 65 Prozent. Allerdings kann sich die sogenannte optimale Luftfeuchtigkeit von Raum zu Raum unterscheiden. In Arbeits- und Wohnräumen, sowie in Schlafzimmern liegt die normale bzw. optimale Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. In der Küche und im Bad kann die Luftfeuchtigkeit durch Kochen bzw. Duschen auch deutlich höher werden, was kurzfristig gesehen normal wäre. Dennoch kann eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in Bädern und Küchen auf Dauer problematisch werden.

Optimale Raumtemperatur

Eine optimale Raumtemperatur, sodass es für alle Personen in einem Raum optimal ist, gibt es nicht.  Das liegt daran, dass das subjektive Wohlgefühl von der Bekleidung, von den körperlichen Aktivitäten sowie von dem individuellen Empfinden beeinflusst wird. Das Umweltbundesamt empfiehlt folgende Temperaturbereiche für Wohnräume:

  • Wohnzimmer: 20–23 °C
  • Schlafzimmer: 17–20 °C
  • Küche: 18–20 °C
  • Bad: 20–23 °C
  • WC: 16–19 °C
  • Flur: 15–18 °C

Luftfeuchtigkeit messen

Die Luftfeuchtigkeit lässt sich mit einem Hygrometer messen. Einfache Haarhygrometer gibt es in Supermärkten oder Baumärkten für wenig Geld zu erwerben. Zwar ist die Anzeige nicht immer 100% exakt, Sie erhalten aber eine Orientierung über die relative Luftfeuchtigkeit. Der Nachteil der Haarhygrometer liegt in der empfindlichen Mechanik, welche mit minimalen Schäden unbrauchbar gemacht werden kann. Es empfiehlt sich ca. einmal im Monat das Hygrometer für 10 Minuten in ein mit Wasser getränktes Tuch zu wickeln. Das Hygrometer sollte nach dem Auswickeln 100% anzeigen.

Luftfeuchtigkeit senken – So geht’s

  • Luftfeuchtigkeit senken durchs Lüften

    Das richtige Lüften ist beim Thema Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen das A und O. Der häufigste Fehler beim Lüften besteht darin, dass man die Fenster lediglich kippt. Im Gegensatz zum vollständigen Öffnen kann beim Kippen kein optimaler Luft-Feuchtigkeitsaustausch stattfinden. Es empfiehlt sich daher das sogenannte Stoßlüften – je nach Jahreszeit sollen dabei die Fenster zw. 5 und 25 Minuten weit geöffnet werden.
  • Luftfeuchtigkeit senken durchs Wärmen / Heizen:

    Die wärmere Luft nimmt deutlich mehr Feuchte auf als kältere Luft, deswegen ist es stets darauf zu achten, dass die Wohnräume nicht zu kalt werden.
  • Luftfeuchtigkeit senken mit Salz:

    Ein bewährtes Hausmittel zum Senken von Luftfeuchtigkeit ist Salz, welches der Luft Feuchtigkeit entzieht. Die mit Salz gefüllten Schüsseln (bis zu einer Höhe von ca. 3-4 cm), verteilt durch die Wohnräume sorgen dafür, dass die relative Feuchtigkeit gesenkt wird. Die Schüssel sollte ausgetauscht werden, sobald sich dort Wasser ansammelt.  

 

Auch Luftentfeuchtungsgeräte können bei der Senkung der Luftfeuchtigkeit in Frage kommen. Je nach Situation ist es abzuwägen, ob der Einsatz der Luftentfeuchter überhaupt sinnvoll ist oder nicht. Im Privaten Bereich werden vorwiegend Granulat-Luftentfeuchter oder elektrische Luftentfeuchter eingesetzt. Der Nachteil der Granulat-Entfeuchter liegt darin, dass sie relativ schnell an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Außerdem muss man mit den Kosten für das Granulat rechnen, welches permanent nachgekauft werden muss. Die elektrischen Luftentfeuchter stellen dagegen eine viel höhere Anfangsinvestition dar.

Da die oben aufgeführten Möglichkeiten, Luftfeuchtigkeit zu senken, jeweils Nachteile aufweisen bzw. häufig nicht optimal sind, bietet sich eine weitere Alternative an, um Luftfeuchtigkeit effektiv zu senken, nämlich der Infrarot Heizstrahler.

Luftfeuchtigkeit senken mit Hilfe von Infrarot Heizstrahler

Nicht jeder will oder kann in den Wohnräumen ständig Schüsseln mit Salz verteilen. Abgesehen von rein optischen Aspekten ist es für Haushalte mit Kindern oder Haustieren kaum denkbar. Das Lüften bzw. das Stoßlüften ist auch manchmal einfach nicht möglich, z. B. in Bädern ohne Fenster. Beim Kauf eines Luftentfeuchters entscheidet man sich für ein Gerät, das ausschließlich nur zum Entfeuchten verwendet werden kann. Das konventionelle Heizen kann schnell sehr teuer werden. Die Vorteile eines Infrarot Heizstrahlers, z. B. eines Bad Heizstrahlers von Knoch Infrarot liegen auf der Hand:

  • Schnelles und zuverlässiges Senken der Luftfeuchtigkeit
  • Luftfeuchtesenkende Wärme sofort per Knopfdruck
  • Beheizen von Flächen bis zu 10 Quadratmetern (bei den Bad Heizstrahler mit 1400 W, bei den anderen Heizstrahlern-Modellen bis zu 18 Quadratmetern)
  • Kinderleichte Handhabung dank Profi-Abschaltautomatik und Fernbedienung
  • Geringer Stromverbrauch dank moderner Infrarot Technologie
  • Speziell entwickelt für Einsatz in Feuchträumen
  • TÜV-Bauart geprüft und nach Schutzart IP24 gegen Spritzwasser geschützt
  • Einfache Montage

Und das Beste daran: Eine Infrarot-Heizstrahler kann vieles mehr, als nur zu Entfeuchten. Infrarot-Heizstrahler können vielseitig eingesetzt werden, sowohl im Innenbereich, als auch im Außenbereich, von privatem Einsatz in Bade-, Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmern bis zur gewerblichen Anwendung in Arbeitshallen, Wellnessbereichen und in der Gastronomie.

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Infrarotstrahler mit Golden Glare Technologie

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Der Heizstrahler mit den goldenen Röhren erzeugt Infrarot A- und B-Strahlung aus der Wolframglühwendel und filtert mit seiner Beschichtung das sichtbare Licht. Die langlebigen Lampen brennen > 5.000 h und erreichen bis zu 90 % Wärmenutzen.

Infrarotstrahler mit Low Glare Technologie

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Infrarotstrahler mit White Glare Technologie

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